Nachträgliche Kerndämmung

 

Bei der nachträglichen Kerndämmung wird der Hohlraum zwischen den Mauerwerksschalen eines Gebäudes mit einem hochwertigen Dämmstoff gefüllt. Hierfür werden lediglich kleine Bohrlöcher mit einem Durchmesser von 18 mm gesetzt, durch die das Dämmmaterial gleichmäßig eingeblasen wird. Anschließend werden die Bohrlöcher professionell verschlossen, sodass sie nahezu unsichtbar sind.

Diese Methode verbessert die Wärmedämmung der Außenwände, senkt den Energieverbrauch und erhöht den Wohnkomfort – schnell, sauber und ohne aufwendige Bauarbeiten an der Fassade.

 

 

 

 

Dämmung der obersten Geschossdecke

 

Die Dämmung der obersten Geschossdecke ist eine wirkungsvolle Maßnahme, um Wärmeverluste über das Dach erheblich zu minimieren. Wenn der Dachboden unbeheizt ist und nicht als Wohnraum genutzt wird, stellt diese Dämmvariante eine kosteneffiziente Alternative zur Dachdämmung dar.

Durch die Installation hochwertiger Dämmmaterialien auf der obersten Geschossdecke bleibt die Wärme in den beheizten Wohnräumen. Dies senkt nicht nur die Heizkosten, sondern verbessert auch das Raumklima und erhöht die Energieeffizienz des Gebäudes. Die Arbeiten können in der Regel schnell und mit minimalem Aufwand durchgeführt werden und erfüllen bei fachgerechter Ausführung die aktuellen energetischen Anforderungen.

 

 

Dachschrägendämmung im Dämmsackverfahren

Die Dachschrägendämmung im Dämmsackverfahren ist eine innovative und effiziente Methode zur nachträglichen Dämmung von Dachflächen. Hierbei wird ein spezieller Dämmsack in den Hohlraum der Dachschräge eingesetzt und mit hochwertigem Dämmmaterial gefüllt.

Dieses Verfahren gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung des Dämmstoffs, wodurch Wärmebrücken reduziert und Energieverluste minimiert werden. Die Dämmung verbessert den Wärmeschutz im Winter, schützt vor sommerlicher Hitze und sorgt für ein angenehmes Wohnklima.

Da die Arbeiten in der Regel ohne umfangreiche Eingriffe in die Dachkonstruktion durchgeführt werden, ist das Dämmsackverfahren besonders sauber, schnell und kosteneffizient. Es eignet sich hervorragend für die nachträgliche Dämmung von Dachschrägen in bestehenden Gebäuden.

 

Dachschrägendämmung

Die Dachschrägendämmung im Einblasdämmverfahren ermöglicht eine energetische Sanierung ohne umfangreiche Umbauarbeiten. Über kleine Öffnungen wird der Dämmstoff in die vorhandenen Hohlräume der Dachschrägen eingeblasen und gleichmäßig verteilt. Dadurch entsteht eine fugenlose Dämmschicht, die Wärmebrücken minimiert und den Wärmeschutz nachhaltig verbessert.

Das Verfahren eignet sich besonders für Bestandsgebäude und bietet eine schnelle, saubere und kosteneffiziente Lösung zur Verbesserung der Energieeffizienz.